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Forschung

Besenreiser? Warum du sie trotz jahrelanger Probleme loswerden kannst (mit diesem natürlichen Mittel)

Ist es möglich, sichtbare Adern ohne teure Eingriffe loszuwerden? Ein uraltes Mittel aus dem Ozean verspricht genau das – und sorgt derzeit für viel Diskussion unter Dermatologen. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das dachten wir auch. Daher haben wir das Produkt 60 Tage lang getestet. Was dabei herauskam, hat uns überrascht.

19.02.2026Advertorial

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Erst sind es nur ein paar feine Linien an den Oberschenkeln. Kaum sichtbar, denkt man.

Doch dann erscheinen neue – an den Waden, in den Kniekehlen. Plötzlich sieht es aus wie bläulich-rote Blitze, die sich über die komplette Haut ziehen.

Besonders spürbar sind sie in diesen kleinen Momenten: Am See, wenn alle ins Wasser springen. Im Fitnessstudio, wo das Licht wirklich jede kleine Ader betont. Oder wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingskleid nicht mehr wohlfühlt**…**

Also probiert man es mit Kompressionsstrümpfen. Aber im Sommer? Eine absolute Qual. Der Tipp vom Hautarzt? „Das macht dann 200 Euro pro Sitzung, Sie brauchen mindestens fünf.“ Na vielen Dank auch!

Die einzige verbleibende Option: Deine Beine verstecken.

Aber seien wir ehrlich… wer will bei 30 Grad in einer langen Hose schwitzen?

Man gewöhnt sich nie wirklich daran. Und das Schlimmste? Du entdeckst jedes Jahr neue.

Wie ein Spinnennetz, das sich langsam aber sicher über beide Beine ausbreitet.

Das grösste Missverständnis über Besenreiser

Besenreiser sind mit dem Alter vorprogrammiert. Logisch, oder?

Leider ist das nicht ganz richtig – und genau dieses Missverständnis verhindert oft die richtige Behandlung. Tatsächlich hat das Alter damit wenig zu tun. 

Was viele nicht wissen: Der eigentliche Übeltäter sind geschwächte Venenwände. Und das kann jeden treffen – auch Menschen mit 30.

Aber was bedeutet das eigentlich? Wir kennen unsere Venen als die Blutbahnen, die das Blut zurück zum Herzen transportieren.

Normalerweise sind sie von stabilen Kollagenfasern umgeben, die sie elastisch halten. Bei manchen Menschen sind diese Fasern jedoch geschwächt.

Das kann durch langes Stehen, hormonelle Veränderungen oder einfach genetische Veranlagung entstehen.

Die Venenwände geben dann dem Blutdruck nach. Wird der Druck zu hoch, erweitern sich die feinen Gefässe dauerhaft und schimmern durch die Haut. 

Die Folge? Diese hartnäckigen rötlich-blauen Äderchen, die wir als Altersproblem abstempeln. 

Vorsicht vor teuren Laserbehandlungen

Viele Menschen greifen in ihrer Verzweiflung zu invasiven Laserbehandlungen. Doch das ist ein fataler Fehler.

Diese Methode ist nicht nur teuer, sondern birgt auch erhebliche Risiken.

Oft sind fünf bis sechs Sitzungen nötig. Jede einzelne kostet zwischen 200 und 400 Euro.

Dabei kann es zu Verbrennungen, dauerhaften Flecken oder sogar kleinen Narben kommen. Besonders bitter ist aber, dass, die Ergebnisse in den meisten Fällen nur temporär sind.

Warum? Weil lediglich die Symptome behandelt werden.

Die blauen Äderchen werden zwar zerstört, doch die zugrunde liegende Ursache – nämlich die geschwächten Venenwände – bleibt bestehen.

Auf dieser Grundlage bilden sich früher oder später neue Besenreiser. Der Teufelskreis beginnt von vorn.

Was die Venen wirklich brauchen, sind keine aggressiven Eingriffe, sondern gezielte Unterstützung der Venenwände von innen.

Und genau hier machten südkoreanische Forscher eine überraschende Entdeckung.

Die überraschende Lösung aus dem Meer

Es war eigentlich ein Zufall. Bei der Entwicklung einer Anti-Aging-Formel entdeckten Wissenschaftler der Yonsei-Universität die bemerkenswerte Wirkung einer speziellen grünen Alge (Chlorella vulgaris). Klinische Studien zeigten, dass ein speziell aufbereiteter Algenextrakt die Kollagenproduktion in den Gefässwänden erheblich stimuliert. ¹

„Meeresalgen haben eine lange Geschichte in der traditionellen Medizin, aber ihre Wirkung auf Gefässwände wurde bisher kaum erforscht“, erklärt Dr. Chiu-Lan Chen, Leiterin der Forschung.

Der Phyto-Effekt“ – So funktioniert die natürliche Lösung

Die Wirkung basiert auf einem einfachen aber effektiven Prinzip: Der Algenextrakt enthält marine Polysaccharide (bioaktive Substanzen) von denen in Studien gezeigt wurde, dass sie einen stimulierenden Effekt auf die Kollagenbildung haben. Sie fördern die Elastizität des Gewebes und unterstützen die Regeneration geschwächter Gefässstrukturen. ³

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[Links: Kontrolle, Rechts: 8 Wochen Chlorella vulgaris-Extrakt]

Eine Folgestudie zeigte, dass verarbeitete Polysaccharide die Mikrozirkulation verbessern und Entzündungsprozesse reduzieren – zwei wichtige Faktoren bei der Entwicklung sichtbarer Gefässveränderungen wie Krampfadern. ⁴

Der entscheidende Unterschied zu konventionellen Produkten? Die Adern werden nicht künstlich verödet.

Stattdessen lernen die Gefässwände wieder, stärker zu werden und dem Blutdruck standzuhalten. Ein Regenerationsprozess statt aggressiver Symptombekämpfung.

Ein deutsches Unternehmen entwickelt auf Basis dieser Entdeckung eine Body Cream

Grünalgen kann man jedoch nicht einfach auf die Haut schmieren. Die Wirkstoffe müssen in die tieferen Hautschichten eindringen – dorthin, wo die Gefässwände sitzen.

Basierend auf Koreanischen Forschungsergebnissen hat das Berliner Unternehmen Novavel ein patentiertes Extraktionsverfahren entwickelt, das den Extrakt in höchster Konzentration bewahrt.

So entstand Alganova – eine pflanzenbasierte Körperpflegeformel, die nach einem 4-Phasen-Modell wirkt:


Phase 1 – Stärkung (Algenextrakt):
Der kraftvolle Grünalgenextrakt ist reich an Antioxidantien und kollagenähnlichen Strukturen. Er stärkt das Bindegewebe, strafft die Gefässwände und hilft so, feine Äderchen zu reduzieren.

Phase 2 – Beruhigend (Hamamelis)
Hamamelis wirkt entzündungshemmend und mildert Rötungen. Regelmässige Anwendung sorgt für einen gleichmässigeren Teint.

Phase 3 – Stimulation (Capsaicin)
Der Wirkstoff aus spanischem Pfeffer stimuliert die Mikrozirkulation, unterstützt den Lymphfluss und hilft, Schwellungen und Stauungen zu reduzieren.

Phase 4 – Balance (Poria Cocos)
Der traditionelle Heilpilz beruhigt die gestresste Haut, schützt die Barriere und bringt sensible Hautzonen wieder ins Gleichgewicht.

Achtung:

Auf anderen Websites werden ähnliche Produkte angeboten. Diese enthalten jedoch oft synthetische Wirkstoffe oder Algen aus künstlichem Anbau. Dadurch erreicht das Extrakt nicht die notwendige Konzentration, um eine nachweislich wirksame Unterstützung für die Blutgefässe zu bieten.

Mein Selbsttest: Kann die Alganova Body Cream meine Besenreiser in 2 Monaten reduzieren?

Hallo, mein Name ist Anne Lerich und ich bin eine der Redakteurinnen dieses Magazins.

Das Wichtigste vorweg: Ich bin 49 Jahre alt, berufstätige Mutter und leide seit zwei Jahren an Krampfadern an meinen Beinen.

An sich ist es nichts Ernstes, aber ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich oft unwohl fühle mit diesen kleinen Äderchen – besonders im Sommer.

Wegen der vielen Reaktionen von Medicosmetica-Lesern zu diesem Artikel habe ich mich nun entschieden, die Alganova Body Cream selbst auszuprobieren.

Wir sind in der Redaktion oft mit „Wundermitteln“ konfrontiert, die viel versprechen, aber letztendlich nicht liefern können.

Ich habe das Produkt bequem im Shop bestellt und das Paket war bereits nach wenigen Tagen bei mir.

Der Onlineshop machte auf mich einen sehr vertrauenswürdigen Eindruck, was die schnelle Lieferung bestätigte.

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Tag 1: Heute habe ich die Alganova Creme zum ersten Mal auf meine Beine aufgetragen. Die Textur ist angenehm und zieht schnell ein.

Was mich jedoch etwas unsicher macht, ist der Preis. Ich weiss zwar, dass die Extrakte in dieser Creme durch ein teures Verfahren gewonnen wurden, aber ich bin skeptisch, ob es wirklich einen so grossen Unterschied macht.

Ich bin daher gespannt, was die kommenden Wochen bringen werden.

Tag 5: Nach fast einer Woche kann ich noch keine Veränderung sehen. Obwohl ich weiss, dass alles Zeit braucht, muss ich zugeben, dass ich ein wenig entmutigt bin.

Was mir jedoch auffällt: Meine Haut fühlt sich gut gepflegt an, und das ziehende Gefühl in meinen Beinen hat nachgelassen.

Ich bleibe dran! Letztendlich haben viele gesagt, dass die ersten Ergebnisse erst nach ein paar Wochen sichtbar sind.

Tag 11: Ich war heute wieder im Fitnessstudio und konnte nicht umhin, meine Beine genauer zu betrachten.

Vielleicht bilde ich es mir ein, aber es scheint, dass meine Hautstruktur tatsächlich etwas gleichmässiger geworden ist. Das gibt mir ein wenig Hoffnung.

Tag 24: Nach drei Wochen ist Alganova ein fester Bestandteil meiner Routine geworden. Ich creme meine Beine morgens und abends ein.

Heute erwischte ich mich dabei, wie ich meine Beine länger im Spiegel betrachtete – und nicht, um neue Krampfadern zu zählen, sondern weil mir zum ersten Mal auffiel, dass meine Haut irgendwie glatter wirkt.

Die Krampfadern sind natürlich immer noch vorhanden, aber sie sind weniger rot. Ich war wirklich froh und fragte meinen Mann. Seine Antwort: „Vielleicht ein bisschen? Ich finde, die Haut sieht gesünder aus.“

Kein Wunder, dass Männer solche Dinge nie richtig bemerken… aber die Tatsache, dass er überhaupt eine Veränderung sieht, macht mich neugierig, wie es in den kommenden Wochen weitergehen wird.

Tag 38: Ich merke, dass die kleinen Äderchen, besonders in den Kniekehlen, immer weiter verschwinden. Es überrascht mich, weil ich sonst nichts an meiner Hautpflege geändert habe – keine speziellen Massagen oder zusätzlichen Cremes.

Aber das zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Inzwischen überlege ich sogar, beim Sport demnächst wieder eine kurze Hose zu tragen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber… vielleicht bald.

Tag 54: Die zwei Monate sind fast um. Als ich heute mit einer Freundin einkaufen ging, stand ich in der Umkleidekabine – umgeben von diesen riesigen Spiegeln, die sonst jede kleine Hautunregelmässigkeit doppelt und dreifach zeigen.

Ich konnte ganz gut sehen, wie meine Beine gleichmässiger waren. Die Krampfadern schienen verblasst, und meine Haut hatte einen gesunden, ebenmässigen Ton.

Und dann habe ich mir tatsächlich ein Sommerkleid ausgesucht – einfach weil ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder darauf freute, es zu tragen!

Natürlich ist es nur ein Kleidungsstück… aber ich hatte zum ersten Mal seit Monaten wieder so etwas wie ein Erfolgserlebnis.

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Mein Fazit nach 60 Tagen: Hat sich der Test gelohnt?

Zu Beginn war ich ehrlich gesagt skeptisch, ob die Alganova Body Cream wirklich das halten kann, was sie verspricht. Meine Besenreiser waren schon länger ein Problem, und ich hatte wenig Hoffnung, dass eine Creme langfristig sichtbare Ergebnisse bringen kann. Doch mein 60-Tage-Test hat mir gezeigt, dass die Pflege nicht nur meine Haut verbessert hat, sondern mir auch ein neues Gefühl von Leichtigkeit gegeben hat.

Alganova ist vielleicht kein Wundermittel, das von heute auf morgen wirkt, aber es hat meine Krampfadern nachhaltig reduziert und meine Hautstruktur sichtbar verbessert – ein Erfolg, den ich lange nicht für möglich gehalten hätte. Und es hat sicherlich mehr bewirkt als alle anderen Cremes oder Behandlungen, die ich zuvor ausprobiert habe.

Zusammengefasst: Wenn du auch mit sichtbaren Äderchen zu kämpfen hast, oder einfach deine Venen stärken möchtest – die Alganova Body Cream wird eine wichtige Ergänzung deiner täglichen Pflege sein.  Ich empfehle, die Creme mindestens 60 Tage lang anzuwenden, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Ich werde sie auf jeden Fall weiterbenutzen 😊

Wo ist die Body Cream am günstigsten?

Die Alganova Body Cream von Novavel ist im Online-Shop am günstigsten (novavel.ch).

Du kannst nicht nur mit Twint bezahlen, sondern profitierst auch von kostenlosem Expressversand und einem zeitlich begrenzten „Einführungsrabatt von 20 €“

Jeder Käufer geniesst zudem eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Laut Novavel ist der Vorrat sehr begrenzt, sodass der Rabatt in den kommenden Tagen enden wird.

Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und Sie sollten sich nicht als solche darauf verlassen. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre reguläre medizinische Behandlung ändern. Ergebnisse können variieren/nicht typisch sein. Bewertungen oder Aussagen können fiktiv sein.